Allein auf einer Menschenleeren Insel
Einleitung
Wenn man 16 Jahre alt ist und nicht mal weiß wo man ist,wie man heißt und wie man überleben soll auf einer Menschenleeren Insel irgendwo auf dem Pazivig. Jedenfalls dachte ich ich wäre alleine .Ist man so gut wie Tod und vor allem wen man ein Mädchen ist.
Der Anfang
Als ich meine Augen öffnete dachte ich dass wäre alles nur ein Traum doch als ich mich zwickte,kneifte und mir die Augen häftig rieb,wurde mir klar dass das hier kein Traum war sondern die überaus schrekliche Reallität .Ich war auf einer Insel irgendwo weit in dem Meer hinaus und ganz alleine ohne irgendjemand .Vor mir war ein Dschungel,Wald oder was auch immer.Mein Mund brannte vor durst und an meinem Kopf wahr eine fette große Platzwunde,kein wunder dass ich mich an nichts mehr erinnerte .Als erstes riss ich ein Stück von meinen Klamotten
ab und wickelte es sanft um meinen Kopf.Er blutete fürchterlich und das Blut floss mir bis in den Mund .Der Geschmack des Blutes haftete Lippen und ich genoss es regelrecht.Dann begab ich mich in den Wald und suchte nach ein paar Beeren,Holz und etwas zu Trinken aus einem Bach .Es wurde bald dunkel und ich musste mich beeilen bevor noch irgendwelche Tiere aus ihren Verstecken kamen,doch ehe ich mich versah wurde es schon dunkel .Der Mond verschluckte die sonne regelrecht denn es Kreuzte eine unvermeidliche Sonnenfinsternis auf .Ich brach zusammen vor Erschöpfung und viel auf den feuchten kalten Boden und versank in meinen tränen.Als ich wieder aufwachte hörte ich ein rascheln es kam aus dem Busch neben mir,ich stand auf und zwang mich nachzuschauen,obwohl ich selbst große Angst hatte .Ich zitterte am ganzen Körper und mein Herz pochte und pochte.
Ich tapte leise hin und sah nach,bevor ich überhaupt etwas sehen konnte spürte ich einen Windhauch an mir vorbei huschen.Doch als ich nach rechts und links sah war nichts mehr zusehen .Mein Herz kam in schritt und ich beruhigte mich wieder.Ich wühlte in meinen Taschen und fand ein kleines Feuerzeug und ein Päckchen Zigaretten .Ich hatte nicht vor sie zu rauchen,sondern das Holz dass ich gefunden hatte anzuzünden und den Tabbak drauf zu werfen .Doch stattdessen nahm ich ein dickes Stück Holz und wickelte ein Stück Stoff drum und zündete es an.Es roch nach verschmorten Plastik.Ich machte mich weiter auf den Weg nach essen und Trinken.Doch sttatdessen fand ich ein paar alte Menschen Knochen und frisches Blut aber dies stammte nicht von einem Menschen.Ich rannte um mein Leben und schrie mir die Kehle aus dem Leib.Hinter mir war etwas,etwas viel schnelleres als ich,die Gestalt eines Menschen,fast unsichtbar,weil es so schnell war.Es packte mich und rammte seine Fangzähne in meinen Hals,es war ein er und er saugte mir mein Blut aus den Adern.Ich verlor das Bewusstsein und dann wurde alles schwarz.
Als ich wieder aufwachte konnte ich mich nicht bewegen,ich war wie paralisiert.Ich blickte hoch und sah wider diese Gestalt,mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter .Er sagte zu mir mit einer weichen Stimme: „Dein Blut schmeckt Fabelhaft dürfte ich sie noch einmal kosten“doch ich gab keine Antwort,er redete wie ein Gentleman aber benehmen konnte er sich nicht so schließlich hat er mich angegriffen und wollte mich töten.Er sagte: „Sie brauchen keine Angst vor mir haben Miss.Katahrina ich werde ihnen nichts tun.Ich dachte mir woher er meinen Namen weiß und was er von mir wolle . Doch als er aus dem Licht kam sah ich seine unwiederschtehliche Figur:Vollkommene Lippen,
geschwungenes Schlüsselbein,kein Kratzer,bleich wie die sonne ,geschwungenes Haar,Körperbau wunder schön einfach vollkommen.Mein Atem stockte und mein Herz raste.Mein Kopf blutete immer noch. Er sagte wieder: „Oh Miss.Katahrina wie unhöflich von mir ,mein Name lautet Keith und soll ich sie von ihren Fürchterlichen Schmerzen befreien?“ich schüttelte nur den Kopf ,doch er kam zu mir und leckte das Blut zärtlich von meinem Kopf und Biss sich mit seinen Messerscharfen Zähnen in das Handgelenk.Das Blut floss aus seiner Hand und er drückte sein sie gegen meine Lippen.Ich werte mich dagegen und versuchte zu schreien doch er war zu stark.Nach einer weile war ich so gierig danach dass ich sein Gelenk packte und es feste an meine Lippen presste.Langsam verheilte meine Platzwunde und meine ganzen Verletzungen verschwanden wie vom Erdboden verschluckt.Er zog seine Hand weg und lachte: „Aber Miss.Katahrina nicht so gierig.“Er kam näher und ich spürte seinen kalten Atem auf meiner Haut und gab mir einen Kuss auf die rechte Wange,dann auf die linke und dann auf die Stirn ich schloss die Augen und mein lang ersehnter Traum ging in erfüllung.
ENDE
geschwungenes Schlüsselbein,kein Kratzer,bleich wie die sonne ,geschwungenes Haar,Körperbau wunder schön einfach vollkommen.Mein Atem stockte und mein Herz raste.Mein Kopf blutete immer noch. Er sagte wieder: „Oh Miss.Katahrina wie unhöflich von mir ,mein Name lautet Keith und soll ich sie von ihren Fürchterlichen Schmerzen befreien?“ich schüttelte nur den Kopf ,doch er kam zu mir und leckte das Blut zärtlich von meinem Kopf und Biss sich mit seinen Messerscharfen Zähnen in das Handgelenk.Das Blut floss aus seiner Hand und er drückte sein sie gegen meine Lippen.Ich werte mich dagegen und versuchte zu schreien doch er war zu stark.Nach einer weile war ich so gierig danach dass ich sein Gelenk packte und es feste an meine Lippen presste.Langsam verheilte meine Platzwunde und meine ganzen Verletzungen verschwanden wie vom Erdboden verschluckt.Er zog seine Hand weg und lachte: „Aber Miss.Katahrina nicht so gierig.“Er kam näher und ich spürte seinen kalten Atem auf meiner Haut und gab mir einen Kuss auf die rechte Wange,dann auf die linke und dann auf die Stirn ich schloss die Augen und mein lang ersehnter Traum ging in erfüllung.
ENDE



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